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Fragen und Antworten


Was ist SyMon?

SyMon ist ein Bootmanager für Betriebssysteme. SyMon hat viele einzigartige Funktionen, welche andere Bootmanager nicht haben. Der wichtigste Vorteil von SyMon ist der, dass viele wichtige Werkzeuge Ihnen sofort zur Verfügung stehen, noch bevor irgendein Betriebssystem installiert oder gestartet ist. Gleichzeitig sind die Anforderungen von SyMon an die Hardware minimal:

  • CPU: 80386+
  • RAM: 128 Kb (!)
  • Video: VGA

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Was ist ein BS-Bootmanager?

Ein Bootmanager für Betriebssysteme stellt ein spezielles Programm dar, welches das Booten von mehreren Betriebssystemen unterstützt, die sich auf einem Rechner befinden. Seine Hauptaufgabe ist es, dem Benutzer ein Menü zu bieten, wo er ein Betriebssystem zum Booten auswählen kann.

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Ob es sicher ist, SyMon zu installieren?

In den meisten Fällen, ja. SyMon wird in die Track 0 oder in die Track 1 Ihrer Festplatte installiert. Die Track 0 wird in den meisten Rechnern nicht benutzt. SyMon selber verändert NIEMALS Partitionen oder Benutzerdaten. Jedoch ist es möglich, dass ein Betriebssystem aufgrund falscher Einstellungen im Setup Dialog nicht mehr booten will. Das kann man ohne Schwierigkeiten wieder in Ordnung bringen, weil ja SyMon alle wichtigen Werkzeuge immer parat hat, unabhängig davon, ob ein System bootet oder nicht. Wir bekommen manchmal Meldungen von Benutzern, dass angeblich Daten nach der Installation von SyMon verloren gingen. Unsere Statistik zeigt, dass solche Meldungen meistens durch falsche Konfiguration hervorgerufen sind, die zur Folge hat, dass ein Betriebssystem gar nicht bootet oder einige Laufwerke verdeckt werden. Bemerkenswert ist auch, dass alle panischen Meldungen von Benutzern kommen, die vor der Installation von SyMon sich die Online-Dokumentation gar nicht angeschaut haben.

Während der Entwicklung dieser SyMon-Software haben wir alles Mögliche gemacht, um das Risiko auf der Benutzerseite zu minimieren. In SyMon R3 benutzen wir eine Sicherungstechnik, die die komplette Track 0 auf die Installationsdiskette speichert. Diese Technik garantiert, dass man SyMon später wieder entfernen kann, ohne dass irgendwelche Veränderungen auf der Festplatte übrig bleiben. Sollten Sie feststellen, dass SyMon Ihre Probleme nicht lösen kann oder Ihnen einfach nicht gefällt, dann können Sie einfach noch einmal das SyMon Setup-System von der Diskette starten und SyMon entfernen.

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Ob SyMon alle meine Partitionen übernehmen wird?

Ja. Alle Partitionen werden garantiert von der alten Konfiguration übernommen, das kann entweder die MBR-Partitionentabelle sein oder die vorherige SyMon-Partitionentabelle. Jedoch kann es passieren, dass in sehr seltenen Fällen kein Menü-Eintrag für eine bootfähige Partition angelegt wird. In diesem Fall kann man das Problem von Hand beseitigen, dafür nimmt man den eingebauten Setup Dialog (F2 drücken). SyMon speichert die Änderungen, so dass man sie nur einmal vornehmen muss.

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Welche BS kann man mit Hilfe von SyMon booten?

Grundsätzlich kann man mit Hilfe von SyMon jedes Betriebssystem booten, welches auch mit dem Standard-Programmcode (IPL) bootfähig ist. Den Standard-Programmcode kann man z.B. mit dem Befehl fdisk /mbr erzeugen. Außerdem ermöglicht SyMon das Booten von Diskette, von anderen Festplatten und auch von CD-ROM Laufwerken.

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Wie viele BS kann SyMon unterstützen?

SyMon kann bis zu 20 Betriebssysteme unterstützen. Man kann die Systeme entweder komplett voneinander isolieren oder man kann auch bestimmte Partitionen zur gemeinsamen Benutzung freigeben. Zusätzlich kann man mit Hilfe von Plugins die Anzahl der Betriebssysteme auf bis zu 150 erhöhen.

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Wie entfernt man SyMon richtig?

Um SyMon richtig zu entfernen, muss man vorher sicherstellen, dass alle vorhandenen Partitionen in der MBR-Partitionentabelle dargestellt sind. Das können natürlich nicht mehr als vier sein. Hat man insgesamt mehr als vier Partitionen auf Festplatte angelegt, dann ist es unmöglich, SyMon ohne Verlust von Partitionen-Informationen zu entfernen. Dieses Problem hat man nicht, wenn man SyMon erst frisch installiert hat, da man vor der Installation nicht mehr als 4 Partitionen haben konnte. Wenn man SyMon entfernen will, dann sollte man vorher einen BS-Deskriptor erzeugen, welcher alle Partitionen enthält, die im MBR dargestellt werden sollten. Dann stellt man den Kursor im Hauptmenü auf diesen Deskriptor und drückt LEERTASTE, wobei hier ein Sternchen erscheint. Danach kann man den Rechner von einer MS-DOS Systemdiskette booten und folgenden Befehl ausführen:

  fdisk /MBR 
Durch diesen Befehl wird SyMon abgeschaltet und ein Standard-Programmcode (IPL) installiert.

Ab dem Release 3 unterstützt SyMon eine automatische Deinstallation. Diese bringt das MBR und die gesamte Track 0 in den Zustand, welcher vor der Installation von SyMon vorhanden war. Diese Vorgehensweise ist absolut ausreichend, wenn man mit Hilfe von SyMon keine Partitionen angelegt oder verschoben hat und wenn man keine neuen BS installiert hat. Anderenfalls sollte man die oben beschriebene Methode nutzen.

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Wann wurde SyMon entwickelt?

Die erste Version von SyMon wurde von Februar bis Mai 1998 geschrieben. Das war eine einfache Variante, doch sie hatte bereits den Partitionen Editor, den Disk Editor und den Setup Dialog. Ende Juni 1998 ist der Passwort-Modul hinzugekommen. Diese Version wurde de facto zum ersten Release. In Februar 1999 wurde das Programm im Internet veröffentlicht und somit für jedermann zugänglich gemacht.

Bald wurde klar, dass das erste Release einige ernsthafte Lücken hatte: es fehlte eine Unterstützung für Festplatten größer als 8Gb, die nicht dokumentierte Unterstützung für zwei und mehr Festplatten war schwierig in der Handhabung, ein Bug machte Probleme bei der Autosuche nach FAT32 Partitionen, eine schlechte Strategie der automatischen BS-Zusammenstellung machte Schwierigkeiten auf großen Festplatten. All diese Probleme bewegten das Entwicklungsteam zum Arbeiten an der neuen Version, die den Anforderungen der Zeit entsprach. Also wurde die alte Version in September-November 1999 überarbeitet, diesmal für den Translator NASM 0.98. So entstand das Release 2.

Im Sommer 2000 wurde die Idee der Plugins realisiert, welche einige wichtige Zusatzfunktionen wie die Farbpalette hatten, so konnte nun jeder SyMon an seine Bedürfnisse leicht anpassen. Gleichzeitig wurde das Setup-Programm entwickelt, welches die Installation und Handhabung von SyMon erheblich vereinfachte.

Im Herbst 2000 und im Winter 2001 wurde das Disketten-Installationssystem entwickelt. Release 3 wurde dann im März 2001 herausgegeben. Der Umzug auf eine neue Web-Seite vereinfachte das Herunterladen von diesem neuen Release.

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Ist SyMon mit anderen Programmen kompatibel?

Im Grunde genommen, ja. SyMon ist lediglich mit manchen Spezialtools inkompatibel, die mit Festplattenstrukturen auf Low-Level arbeiten:
(a) mit anderen Bootmanagern;
(b) mit Tools, die große Festplatten mit alten BIOS unterstützen, solchen wie MaxBlast, DM6 DDO, EZ-Drive und
(c) mit einigen nicht sehr sauberen Programmen wie 3D Max, die ihre Registrierungsdaten auf der Track 0 speichern.
Es ist auch möglich, dass manche Partitionen Manager einen Konflikt mit SyMon verursachen können. Nach der Anwendung eines Partitionen Managers sollte man im SyMon Partitionen Editor manuell überprüfen, ob die Ergebnisse seiner Arbeit wirklich stimmen.

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Ob man SyMon entfernen kann, ohne andere Programme zu beschädigen?

Ja, wenn man auf der Festplatte nicht mehr als 4 Primärpartitionen angelegt hat. Ausführlicher wird das in dieser Frage erklärt.

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Ist SyMon R3 kompatibel mit SyMon R2?

Ja, abwärts kompatibel.

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Ist SyMon R2 kompatibel mit SyMon R1?

Ja, abwärts kompatibel.

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Welche Anforderungen stellt SyMon an die Hardware?

Diese sind minimal:

  • CPU: 80386+
  • RAM: 128 Kb (!)
  • Video: VGA

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Ist SyMon kompatibel mit RAID?

Ja, ab der Version 3.01 beschädigt SyMon die RAID-Codes nicht mehr. Übrige Kompatibilität ist abhängig von der RAID-Unterstützung im BIOS.

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Welche Dateien benutzt SyMon?

Keine Dateien! Man braucht kein Dateisystem, um SyMon zu benutzen. Jedoch kann man Plugins in FAT16-, FAT32- oder NTFS-Partitionen aufbewahren, welche aber nur als Zusatz-Tools dienen.

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Ob SyMon Festplatten größer als 8Gb unterstützt?

Ja, wenn diese Unterstützung auch in BIOS vorhanden ist.

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Ob SyMon SCSI-Festplatten unterstützt?

Ja, wenn diese Unterstützung auch in BIOS vorhanden ist. Einige SCSI-BIOS haben einen Bug beim Arbeiten mit Festplatten größer als 8Gb, so könnten diese Probleme verursachen.

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Wie kann man SyMon konfigurieren?

SyMon hat einen eingebauten Setup Dialog. Das bedeutet, dass man SyMon immer konfigurieren kann, unabhängig davon, ob ein BS installiert ist oder nicht. Das geht auch dann, wenn die vorherige Konfiguration falsch war und ein BS nicht booten will. Auf jeden Fall kann man die SyMon-Einstellungen mit Hilfe des eingebauten Editors verändern.

Man kann die ausführliche Beschreibung dazu im Benutzerhandbuch finden. Lesen Sie bitte die Abschnitte "Setup Dialog" und "Partitionen Editor".

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Kann ich meine Betriebssysteme durch Passwörter schützen?

Ja. SyMon erlaubt es, für jedes Betriebssystem ein Passwort zu setzen. Man kann auch Passwörter für das Diskettenlaufwerk, für eingebaute Werkzeuge und für Plugins setzen.

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Ist es möglich, alle Betriebssysteme in einem Menü unterzubringen?

Theoretisch soll das möglich sein, doch nicht alle Möglichkeiten werden zur Zeit unterstützt. Man kann in einer Menü-Liste alle Betriebssysteme zusammenstellen, die entweder ihre eigenen Bootsektoren haben oder als symbolische Links dienen, um Systeme von weiteren Festplatten zu booten. Man kann es jedoch in einzelnen Fällen nicht vermeiden, dass beim Booten eines Systems noch ein weiteres systemspezifisches Menü erscheint, solches wie das vom Ntloader oder LILO. Solche Sekundär-Menüs kann man zur Zeit noch nicht im SyMon-Hauptmenü darstellen, doch mit Hilfe von Plugins wäre in Zukunft auch das möglich.

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Kann SyMon die Größe von Dateisystemen ändern?

Nein. SyMon arbeitet nicht mit Dateisystemen, das Lesen von Plugins ist hier eine Ausnahme. Man sollte andere Programme dafür verwenden, solche wie Ranish Partition Manager oder Partition Magic, um die Länge eines Dateisystems zu verändern. Falls die Veränderung der Dateisystem-Länge erfolgreich abgeschlossen ist, wird von solch einem Programm auch das MBR entsprechend angepasst. SyMon seinerseits wird den veränderten Inhalt von MBR erkennen und Sie fragen, ob er die Änderung in seine interne Partitionentabelle übernehmen soll.

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Ich möchte SyMon benutzen und mehrere BS installieren, doch ich habe eine große Partition, die die gesamte Festplatte belegt, und diese will ich nicht formatieren. Was sollte ich tun?

Man sollte ein Programm benutzen, welches das existierende Dateisystem verkürzen kann. Diese Operation ist potenziell risikobehaftet, also machen Sie immer Sicherungskopien! Hier kann immer was schief gehen. Hier eine Liste kommerzieller Software, die in der Lage ist, die Lange von Partitionen und darin enthaltener Dateisysteme zu verändern:

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Ich habe Partitionen-Parameter im Partitionen Editor geändert, nun ist die Partition verdeckt. Was sollte ich tun?

Sie müssen einfach die ursprünglichen Werte für die Partitionen-Parameter eingeben, und die "verschwundene" Partition wird wieder erscheinen. SyMon verändert keinerlei Daten oder Codes in Ihren Partitionen, so bleibt die Partition an sich unversehrt, egal was Sie im Partitionen Editor eingegeben haben. Sollten Sie die Partitionen-Parameter vergessen haben, dann können Sie die Partition aus dem Editor einfach entfernen und die Autosuche starten. Wenn die Partition noch physikalisch "am Leben" ist, dann wird sie mit Hilfe der Autosuche gefunden.

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Kann SyMon Partitionen im Bereich hinter 8Gb oder hinter 128Gb anlegen, wenn BIOS die int13-Erweiterungen nicht unterstützt?

Ja. Man sollte das Standard Plugin (STDPLUG.PLG) benutzen und mit seiner Hilfe im Features-Editor den Flag Never limit cylinders in partition editor setzen. In diesem Fall muss man jedoch die richtige Festplattengröße von Hand berechnen, um nicht in die Bereiche außerhalb der Festplattenadressierung zu kommen.

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Kann ich SyMon so verstecken, dass andere Benutzer ihn nicht sehen?

Ja. SyMon unterstützt einen Spezialmodus des verdeckten Bootens. In diesem Modus bootet SyMon das Standard Bootsystem (siehe Setup Dialog) ohne seine Oberfläche zu zeigen. Für Uneingeweihte wird es so aussehen, dass auf dem Rechner ein einziges System installiert ist, die Kompilierung des MBR für dieses System wird im Hintergrund ablaufen. Man muss hier natürlich beachten, dass SyMon in diesem Fall nach einem Passwort nicht fragen kann, also wird dieses ggf. auch nicht geprüft. Will man ein anderes System booten, dann aktiviert man erst die SyMon-Oberfläche, indem man beim Hochfahren des PCs eine vorher definierte Taste [LStrg oder andere] drückt. Ist jedoch das Standard Bootsystem nicht vorhanden oder kommt es beim Booten zu anderen Störungen, dann erscheint die SyMon-Oberfläche wie gewöhnlich.

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SyMon erscheint nicht mehr, nachdem ich Windows installiert habe. Warum?

Während der ersten Installationsphase schreibt Windows einen eigenen Boot-Loader ins MBR, was zur Folge hat, dass SyMon abgeschaltet wird. Dieses Verhalten des Windows-Installationsprogramms kann man leider nicht umgehen, das ist ärgerlich, aber nicht gefährlich für SyMon. Man sollte SyMon einfach erneut installieren, dabei bleiben alle Einstellungen und Werte unverändert, weil sie von der vorherigen SyMon-Installation übernommen werden.

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Wenn ich ein BS von der zweiten Festplatte boote, bekomme ich keinen Zugang zu den logischen Laufwerken auf der ersten Festplatte. Warum?

Windows kann nur vom logischen Laufwerk C: booten. Doch die Buchstaben-Bezeichnungen für logische Laufwerke werden so gesetzt, wie sie in der Datei IO.SYS definiert sind, also beginnend mit der aktiven Partition der ersten Festplatte. Um eine Laufwerks-Bezeichnung C: und somit das Booten von der zweiten Festplatte überhaupt zu ermöglichen, verdeckt SyMon in diesem Fall alle FAT-Partitionen auf der ersten Festplatte.

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Wie kann ich einen Zugang zu den logischen Laufwerken auf der ersten Festplatte bekommen, wenn ich ein Betriebssystem von der zweiten Festplatte boote?

Man könnte ein SyMon-Hilfsprogramm benutzen, um den Zugang zu den verdeckten Partitionen zu bekommen. Das Programm mount.exe ermöglicht ein nachträgliches Einbinden von Laufwerken, nachdem IO.SYS die MBR-Partitionen eingebunden hat.

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DOS kann nicht von einer Partition hinter der 2Gb-Grenze booten. Warum?

Der Standard-Bootsektor von DOS hat einen Fehler, welcher zur Umkehrung der Festplatten-Adressierung hinter der 2Gb-Grenze führt. Es gibt auch modifizierte Versionen des Bootsektors, die diesen Fehler nicht haben. Ab der Version 3.08 hat das SyMon Setup-System einen speziellen Patch für diesen Fehler. Man sollte das SyMon Setup-System starten und den Standard-Bootsektor von DOS patchen.

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Wie installiert man Windows auf die zweite Festplatte?

Es gibt zwei Wege, um dies zu tun:

  • man kann eine kleine Partition auf der ersten Festplatte anlegen, die dann beim Booten von Windows automatisch die Laufwerksbezeichnung C: bekommt, in dieser kleinen Partition werden die System-Startdateien gespeichert. Das eigentliche Betriebssystem sollte man dann auf die zweite Festplatte installieren, z.B. in das Laufwerk D:. Dieser Weg ist einfach und dabei ist es auch nicht erforderlich, SyMon auf die zweite Festplatte zu installieren, jedoch wird die Installation auf der zweiten Festplatte an die erste Festplatte gebunden.
  • man kann während der Installation die Reihenfolge der Festplatten im BIOS Setup vertauschen, so dass die zweite Festplatte temporär zur ersten wird. Danach sollte man für diese Festplatte das MBR mit Hilfe von SyMon kompilieren und dann das Windows in das Laufwerk C: installieren. Danach wechselt man die Reihenfolge der Festplatten im BIOS Setup zurück. Nun kann man Windows auf der zweiten Festplatte vom SyMon-Menü der zweiten Festplatte booten lassen, oder man benutzt eine Referenz von SyMon Festplatte 1 auf SyMon Festplatte 2. Dieser Weg ist etwas komplizierter, weil man SyMon auf alle beiden Festplatten installieren muss, dafür wird das System auf der zweiten Festplatte unabhängig von der ersten Festplatte.

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Windows NT will nicht von der zweiten Festplatte booten. Warum?

Das kann zwei Ursachen haben: (a) es handelt sich um eine zweite Windows-Installation, die zwar auf die zweite Festplatte installiert wurde, doch ihre System-Startdateien befinden sich auf der ersten Festplatte; (b) die Datei boot.ini ist falsch. Um das Problem zu lösen versuchen Sie, die Datei boot.ini zu ändern, oder installieren Sie Windows auf die zweite Festplatte.

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Windows NT kann nicht in eine Partition hinter der 2Gb-Grenze installiert werden. Warum?

Der Standard-Bootsektor von NT Setup hat einen Fehler, welcher zur Umkehrung der Festplatten-Adressierung hinter der 2Gb-Grenze führt. Es gibt auch modifizierte Versionen des Bootsektors, die diesen Fehler nicht haben. Ab der Version 3.08 hat das SyMon Setup-System einen speziellen Patch für diesen Fehler. Man sollte das SyMon Setup-System starten und den Standard-Bootsektor von NT Setup patchen.

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Der Bootsektor von Windows 2000/XP ist beschädigt worden. Wie kann ich ihn reparieren?

Eine Kopie des Bootsektors befindet sich im letzten Sektor der NTFS-Partition. Man sollte mit Hilfe des Disk Editors den Inhalt des letzten Sektors in den ersten Sektor der NTFS-Partition kopieren.

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Wie kann ich das Ntloader-Menü loswerden, wenn ich jetzt das SyMon-Menü habe?

Man sollte die Datei C:\boot.ini korrigieren und aus dieser Datei alle Einträge bis auf den ersten Eintrag für Windows 2000/XP entfernen. In diesem Fall wird der Ntloader das Menü nicht mehr zeigen, weil ja sowieso nur ein System zur Wahl steht.

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SyMon erscheint nicht mehr, nachdem ich Linux installiert habe. Warum?

Sie haben während der Linux-Installation den Linux Loader (LILO) ins MBR schreiben lassen, anstelle von Linux Partition. So stellt man das wieder richtig: man ersetzt in der Datei /etc/lilo.conf die Zeile /dev/hda durch die Zeile /dev/hda<N>, wo N für die Nummer der Linux Partition steht. Dann installiert man LILO erneut.

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Linux bootet nicht mehr, nachdem ich SyMon installiert habe. Warum?

Vor der Installation von SyMon befand sich der Linux Loader (LILO) im MBR, so dass die Installation von SyMon den LILO entfernt hat. So stellt man das wieder richtig: man ersetzt in der Datei /etc/lilo.conf die Zeile /dev/hda durch die Zeile /dev/hda<N>, wo N für die Nummer der Linux Partition steht. Dann installiert man LILO erneut.

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Wie kann ich LILO konfigurieren, damit er korrekt mit SyMon zusammenarbeitet?

Man ersetzt in der Datei /etc/lilo.conf die Zeile /dev/hda durch die Zeile /dev/hda<N>, wo N für die Nummer der Linux Partition steht. Dann installiert man LILO erneut.

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Kann SyMon BS von der zweiten Festplatte booten?

Ja. Schon in der ersten Version von SyMon wurde der Standard-Bootmechanismus unterstützt, so wie er für Phoenix BIOS dokumentiert ist. Dabei wird die Nummer der zu bootenden Festplatte an den Loader durch den Register DL der CPU übergeben. Jedoch unterstützen DOS und Windows 9x/ME dieses Schema nicht, also hat SyMon spezielle Patches für diese Systeme direkt im RAM. Das löst die meisten Probleme, die beim Booten von der zweiten Festplatte entstehen.

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Kann SyMon von einem CD-ROM Laufwerk booten?

SyMon hat ein spezielles Plugin zum Booten von CD-ROM. Man sollte dieses Plugin installieren, wenn man von CD-ROM booten möchte.

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